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Presse Vitaltransformer17

Sonntagsblick 2017

Sonntagszeitung 2017

SN2017

SN 2010
     
             

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Down at The Village, a shirtless, Swedish Larry Bang Bang pondered ‘Who put the c*nt In  country?’ and rambled  about a ‘British politician lady, fortunately not in power anymore’ and amused punters with ”Margaret’s Grey Eyes”. His guitar was covered in bright stickers and he even managed a costume change while he introduced a song, ‘an Egyptian love story of a love that failed because of camels’ and both confused and amused the audience. Larry had a comedians air about him as he told endless jokes that introduced songs or gave context, including his harmonica supposedly sold to him by Bob Dylan a a flee market and that we should support independent musicians like Bob. Larry specialises in just weird songs that are amusing really, including what seemed to be an Eskimo song.  He also managed to speak to us or say Thank you in 9 languages (I’m not sure which). Brite Fight who had performed on that stage earlier in the afternoon and who has been touring Europe with Larry, joined him on stage accompanying his next song “Postcard From The Moon” on grater and spoon, kind of a Clayton’s washboard I guess. All in all an intriguing alt-country and somewhat cheeky and vaguely folkish act I’d see again, just for the laughs.  timberandsteel.wordpress.com 2012

 

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Swiss born and Texan raised Larry Bang Bang uses his tremendous voice and lazy guitar to tell the tales of ancient folk-legends. Larry’s Tattoo Show has painted bodies across the world and is ready to take on Australia – Ian Pitt, Ankündigung Falls Festival Australia 2011

 

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Larry Bang Bang, geboren in Salami/Texas, aufgewachsen in der Schweiz ist Cowboy der ersten Stunde, Meister des Country-Trash und musikalisch irgendwo zwischen Rock’n’Roll-Kabarett und Alternative Folk anzusiedeln. Brite Fight ist eine geheimnisvolle musikalische Mistress. Die sirenenhaften Songs der Australierin, präsentiert mit der Stimme eines gerissenen Engelchens, dazu elektronische Beats, Ukulele und Keyboard geben einen Mix aus Pop, Jazz, Soul und Elektronischem.
Ankündigung Litteranova Hildesheim 2011

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Der beschwerliche Weg nach Larryland

Ebendiese Musik, interpetriert von „Larry Bang Bang“, bekam auch die Fassbeiz zu hören. Mit Hut und Hemd verwandelte sich Maeder in einen Cowboy; sogar sein Schweizerdeutsch tauschte er gegen Englisch ein. Mit Gitarre und viel Inbrunst sang er Poplieder auf Französisch, Italienisch, Englisch und Schweizerdeutsch. Natürlich war auch Nancy Sinatras „Bang Bang“ zu hören; zu allerletzt interpretierte Maeder Mani Matters „Eskimo“ mit einem so amerikanischen Akzent, dass man ihn auch in New Orleans hätte verstehen müssen.  Anna Rosenwasser, SN 2010

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Roman Mäder, in der Figur des internationalen Cowboy, sorgte an der Vernissage mit seiner Gitarre, Mundharmonika und ausgefallenen Performance für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung, in dem er mit seinen Liedern in mehreren Sprachen Geschichten über das Leben und die Begebenheiten der Welt erzählte. – Jurga Ruesch, Schaffhauser Bock, 2010

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Larry Bang Bang (Switzerland) is an international cowboy from salami, texas. On his extended rides, he collects songs from all over the world. Finest in country trash comedy since 2005!
Ankündigung Factory Fresh Gallery New York City 2009


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Brooklyn Bailout Burlesque: part 2  If you weren't at Factory Fresh this Friday, well, sorry. It was night of music, drinking, and dancing. In the line up: Larry Bang Bang, Kim Boekbinder, and Neoangin. bushwick-dream.com – New York City 2009

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(...) Etwas strukturierter, wenn auch ähnlich ausgefallen, kam Larry Bang Bang daher. Der Solokünstler trat alleine mit seiner Gitarre auf und vermied das musikalische Chaos weitgehend. Dafür nahm sich der Schweizer die Zeit, sich als texanische Bühnenfigur zu inszenieren und ausführlich mit dem Publikum zu kommunizieren.  Bei Larry Bang Bang ist nämlich jeder Song ein kleines Kunststückchen, entweder gleich mit bühnenwürdiger Theatralik dargeboten, oder midestens mit einer folkloristischen Hintergrundstory ausgeschmückt. Sein Repertoire reicht von Neil-Young-ähnlichem Rock über hispanisch angehauchte Pseudoballaden bis zu semiromantischen Liebesliedern. Wenn er Lust hat, covert er Bands wie Ween oder Calexico, besingt jodelnd den Rhein, oder er inszeniert ein Duett mit einer Kartonfigur als Begleitsängerin und singt mit Kopfstimme gleich ihren Part. Und irgendwie kriegt er das alles hin. Simon Staufer, SN 2009

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Larry Bang Bang ist Künstler des Monats                                                                         
Der Schaffhauser Musiker und Maler Roman Maeder, also known as Larry Bang Bang, ist im Dezember zu Gast bei Radio Stadtfilter


Malerei, Illustration, Country-Trash und Latino-Billy. Das sind vier der vielen Fähigkeiten von Roman Maeder, dem Künstler des Monats Dezember. Unter seinen Pinsel kommen Wände, Busse, Bühnenbilder. Geht er wieder, lässt er Farben behind. Als Comiczeichner ist er Mitbegründer der Edition Milk and Wodka und von seinen Tatoos wünscht man sich, sie würden für immer bleiben. Mit Gitarre und grossen Coverversionen tingelt er unter dem Namen Larry Bang Bang durch die Welt. Er ist eben erst von einer Tour durch die Staaten und Mexico heimgekommen, hat die Herzen amerikanischer Mütter erobert und die Horses poliert. Im Dezember schenkt Larry Bang Bang Radio Stadtfilter jeden Tag ein Lied.
Dominik Dusek Ankündigung Radio Stadtfilter 2009

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Ein Mann, eine Gitarre, ein Wahnsinn

Man kennt ihn als Comic-Zeichner von «Milk and Vodka», Larry Bang Bangs geheimes Talent ist aber good ol' storytelling.

Santa Fé. Tombstone. Silver City. Die Liste legendärer Orte des Wilden Westens ist lang. Nun kommt ein neuer hinzu: Salami, Texas. Von dort ist ein Cowboy aufgebrochen, um sein Publikum mit Songs und Ansagen zu unterhalten, während er übergangslos von Charme zu Grössenwahn und wieder zurück springt. Larry Bang Bang ist sein Name, sein Spitzname „Countrypsycho“. Er singt von Fiestas, wegen denen man sich durch verstopfte Strassen kämpfen muss, er singt von romantischen Erlebnissen im Saloon-Tanzsaal. Und er wurde auch schon gesehen, wie er harte Gangsterballaden in Unterhosen vorträgt. Ein abgebrühter Mann mit gutem Draht zur heimischen Comiczeichner-Avantgarde!  - Dominik Dusek, Tagesanzeiger 2008

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Wie sich das für einen echten Texaner gehörte war Herr BANG BANG im schnieken Westernhemd und mit Cowboy Hut ausstaffiert, doch hatte statt zweier Sechsschüsser lieber die Gitarre umgeschnallt. Und Los gings im Mariachi Stil mit Liedern über Don Ramon, Die Wüste, Das Feiern,  und über... ja, das Leben an sich. Sein es in Liedern aus eigener Feder, oder als Coverversion. Höchst unterhaltsam, herzergreifend, Country – ja – liebenswert-mitreissend-trashig. Da durfte man sich selbst im Geiste auch mit Sporen bewandert auf dem Weg zur nächsten Tequilaquelle durch die trockene Wüste ziehen sehen. Ganz groß! Das Publikum dankte es, und zur Belohnung gab es gleich noch mehrere Boni. Erst bekam LARRY Unterstützung bei einem Lied durch Lili, mit der er auch schon diverse Aufnahmen eingespielt hat, und die wirklich singen (!) konnte.
Pinhead Fanzine Berlin, 2008

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Die Endscheidung oder nicht!

Mit TV (aus den neuen staaten von amerika) ...
DOLORES (sh) und den speziellen Gästen LARRY BANG BANG & DAVID Mc MILHOUSE (zh&houston/texas) die netten, aufrechten Jungs aus Schaffhausen spielen zum Festchen auf! Tom Rist, Ankündigung Helsinki-Klub, 2006

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Bilder mit Wärme und Energie

Untermalt wurde die Vernissage von „Larry Bang Bang“ alias Roman Mäder, der mit seiner Cowboy-Karikatur und den entsprechenden Gitarrenklängen die zahlreich erschienenen Zuschauer zum Schmunzeln brachte.  - Silvia Uehlinger, SN 2005

 

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Larrybangbang (without the larynettes), milk and wodka trinkender Schweizer, inzwischen auch eher öfter als seltener in Berlin, mit einem großen Herz für Countrytrash und einem Händchen für die entscheidenden 15 Minuten auf den Brettern dieser Welt.
Jim Avignon, Ankündigung Haus Schwarzenberg, 2005

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«Milk and Wodka»-Tausendunseinssassa Roman Mäder aka Larry Bang Bang, Mann mit Chläggi-Roots, Musiker, Comiczeichner, Filmer, Tattoo-Performer, Sit down Comedian pp., zeigt zwei kurze, experimentell-weirde selbstgebastelte Movies in dieser «CO»-Runde: «Schizoide Satelliten über St. Pauli» ist das trashigste «Space Odyssey»-Remake aller Zeiten, der «Winki»-Film ein zwischen Philosophiererei und Vollverblödung oszillierender Stadtrundgang durch Zürich. Larry Bang Bang, eben von einer Japan-Tour zurück, macht an diesem multimedial angelegten Abend aber auch live Musik, und für die korrekte Einstimmung gibts «Moscow Mule» (Wodka, Ginger Ale, Cucumber) an der Bar. Ein Prosit auf den Spezialmann! – Christian Erne, Ankündigung SN 2013

 

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«Milk and Wodka»-Mann Roman Mäder aka Larry Bang Bang kommt nach seiner Japantour zu TapTab. Er bringt Musik und seine zwei crazy Filme mit, die zeigen, dass Selberbasteln regiert, sowas von! Trash As Trash Can Be! – Christian Erne 2013

Click on Bild below for the ganze Interview „Roman Maeders Gespür für Trash“ mit Christian Erne:


 Verfaulte Geschichten Titel

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